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Verfahren

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Verfahren 2017-07-07T10:55:11+00:00

Mit HeissWasser & Schaum gegen Unkraut und Wildkräuter

Unkraut und Wildkräuter kommen an vielen Orten großflächig vor – in Sicherheitsbereichen wie Flughäfen oder militärischen Anlagen genauso wie in kommunalen Anlagen, an Straßen und auf Gehwegflächen. Oft sind sie nur schwer zu bekämpfen – vor allem ohne Herbizide oder einer Drahtbürste, die an vielen Standorten nicht eingesetzt werden können. Pflanzenarten wie Schachtelhalm, Acker- und Stiefmütterchen, Kletten-Labkraut, kleine Brennnessel und gemeine Quecke sind gegen Glyphosat resistent. Hier wirkt die Unkrautbekämpfung mit dem HWS-Verfahren bei richtiger Anwendung nachhaltig. Und auch der Japanknöterich oder der Löwenzahn lassen sich mit dem HWS-Verfahren zurückdrängen.

Riesenbärenklau – Wirkungsvoll gegen giftigen Plagegeist

Die aus Südosteuropa nach Deutschland eingewanderte Art des Riesenbärenklaus (Heracleum mantegazzianum) hat sich in den letzten Jahren zunehmend entlang Wegrändern, Autobahnen, Flüssen oder in Waldlichtungen ausgebreitet. Überall dort, wo sie sich ansiedelt, beeinträchtigt die Pflanze die heimische Vegetation; außerdem ist sie giftig. Oft ist der Einsatz von Herbiziden an vielen Vorkommen des Riesenbärenklaus nicht möglich. Auch der Einsatz von mechanischen Verfahren wirkt nur unzureichend. Hier stellt das HWS-Verfahren zur Flächenpflege eine echte Alternative dar.